Thuner Kantorei
Medien
Presseberichte
 
 
 
 
 
Home
Kontakt
Impressum
Links
 
Presseberichte (Auszüge)

Die Aufführungen des Hoheliedes stiessen auf überwältigende Resonanz. Berührt und beflügelt, mit strahlenden Gesichtern bedankten die Zuhörenden sich bei den Aufführenden.
Allen voran bei Leticia Kahraman und Christian Kofmel, die als Darstellende der schönen Sulamith und ihres Geliebten überzeugend, echt und berührend die feinen, tiefen Texte des Liedes der Lieder, wie es das Alte oder Erste Testament nennt, ins Leben brachte. Diese alten Liebeslieder, die zur Weltliteratur gezählt werden, erfuhren durch die Figur eines Dichters (Simon Jenny) eine zusätzliche Dimension.
Und dann waren die Zuhörenden und die Ausführenden durch die Duette und Gesänge von Leticia Kahraman und Christian Kofmel angerührt und erklatschten sich zum Schluss eine Zugabe. Der Chor trug das Geschehen und die Texte mit seinen Liedern in einer Wachheit und Präsenz, in einer überzeugenden Lebendigkeit und mit sauberer Intonation und Frische mit.
Der Pianist Martin Klopfenstein gab bereits in einem zweiten Konzert mit der Thuner Kantorei eine starke, wichtige, klangschöne Interpretation seines Parts. Sowohl in den Chorliedern, wie auch in den Duetten,  gemeinsam mit Martin Geiser auch in den vierhändigen Partien.

Einige Rückmeldungen, die nebst den vielen mündlichen beim Chor eingingen:

"Welch wunderbares Konzert, so schön, mich inspirieren und mit den Tönen davon tragen zu lassen. Staunte selber, wie sehr es meiner eigenen Geschichte entsprach und neben dem Genuss auch Lehrreiches und ein neues Verständnis mit sich brachte. Kehrte beflügelt heim."

Wir waren am Palmsonntag an eurem Konzert. Es hat uns sehr gefallen. Die verschiedenartigen Liebeslieder, gesungen vom Chor, das Spiel der Liebenden und die Gedanken von Simon Jenny fügten sich zu einem spannenden Ganzen. Man durfte auch schmunzeln. Schade war, dass die beiden Solisten mit Singen etwas wenig zum Zug kamen. Aber es war eben ein Chorkonzert.

Ich bin immer noch sehr erfüllt vom wunderbaren Konzerterlebnis, ich kann mich nicht erinnern, dass mir ein Konzert derart wohl getan hat, und zwar im wahrsten Sinne war es ein Aufsteller!

Danke für das Konzert gestern! Es war schön, eure Musik zu geniessen. Super Solisten, super gute Pianisten auch, find ich, tolle Arbeit. Und natürlich starke Texte, ja.


Das Brahms-Requiem und jetzt auch das Hohelied haben mich tief berührt und die Lieder werden noch lange in mir klingen. Ertappe mich ständig dabei, dass ich, wo auch immer, Brahms summe und dabei manch "schrägen" Blick ernte, aber all diese Leute wissen ja nicht wie schön es ist, solche Musik im Herzen zu tragen.

Danke - so intensiv und erfüllend, ich komme gerade von der Stadtkirche in Thun
 - du hast die Menschen in der Kirche damit tief berührt  - weil jede dein
Stück so emotional angesprochen hat ... auch die zwei jungen Liebenden waren feinfühlend ausgewählt, schön...

Das Konzert am Samstag war einfach eine Freude! Der Chor trägt bereits deine Handschrift und ich war überrascht von seiner lebendigen Ausstrahlung. Da muss man ja fast neidisch werden!

Das war ein wunderschönes Kirchenspielkonzert mit einem überzeugenden Dichter… Vielen herzlichen Dank für dein Engagement!
Es war schön zu erleben, wie auch die (meisten) Chorsänger/innen mit Feuer, Freude und Vergnügen gesungen haben! Und die Solisten/Klavierspieler: sehr schön!

Ich war am Samstag mit Freunden in der Stadtkirche und war tief berührt vom Hohe Lied der Liebe und den Liebesliedern von Brahms.
Ich hoffe sehr, dass sich noch viele Menschen dafür interessieren und Sie dieses Werk noch viele Male  in Kirchen vortragen können. Ich danke Ihnen von Herzen für dieses Werk an die Menschheit.
Dies schreibe ich Ihnen nachdem ich im TT über ihr Werk gelesen habe. Für mich war es in keiner Weise kitschig, wie können diese wunderbaren Texte kitschig sein! Ich fand es auch sehr schön, dass die zwei Hauptdarsteller zuerst gesprochen haben, so war der Gesang ein unglaublicher Höhepunkt für mich.
Ich wünsche Ihnen ein schönes Osterfest und bedanke mich nochmals

Uns hat die Darstellung des Hohenlieds mit Euch als Chor, den zwei jungen Menschen und der Bearbeitung von Simon Jenny sehr gefallen und berührt. Wir sind ganz glücklich Hand in Hand nach Hause 'gelaufen'.

Ich danke dir, Simon, ganz herzlich für deine Geschenke an uns Singende und an ein mehrheitlich sehr begeistertes Publikum: das wohldurchdachte Konzept, das geglückte Engagement der beiden jungendlichen Akteure, die förmlich auf diesen Auftritt gewartet haben "müssen", und die mitreissende, geduldige und vertrauensvolle Arbeit mit dem Chor, ganz im Sinne vom Weg, der das Ziel ist.
Es war für mich eine Freude, an der Begeisterung und Hingabe aller in den Vorbereitungen teilhaben zu dürfen.

 

 

Rückblick:

Hohelied Plakat 2012

Brahms Plakat 2011